Energiewende: Grosse Stromversorger im Hintertreffen

Die Analyse der Klima- und Umweltbelastung aus der Stromproduktion der vier grössten Stromversorger der Schweiz zeigt: Der Strommix von Axpo, Alpiq, BKW und Repower ist deutlich klima- und umweltschädlicher als der Schweizer Produktionsmix. Dabei lägen die Vorteile der erneuerbaren Alternativen auf der Hand – auch dank immer besserer Ökobilanz.

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Fokus Frankreich

Mit der Artikelserie «Fokus Frankreich: Nation Nucléaire» wirft die SES einen Blick über die Grenze auf unseren französischen Nachbarn, die Atomnation par excellence.

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Ausbau erneuerbare Energien: Mehr Tempo bitte!

Heute hat der Bundesrat die Botschaft zur Revision des Energie- und Stromversorgungsgesetzes vorgestellt. Eine erste Analyse der Schweizerischen Energie-Stiftung SES zeigt: Der Vorschlag geht in die richtige Richtung. Um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten und die Erderwärmung unter 1,5°C zu halten, braucht es jedoch einen rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien, als der Bundesrat heute vorgeschlagen hat. Dies würde auch die mittelfristige Versorgungssicherheit im Strombereich stärken. Die SES fordert das Parlament auf, das Tempo zu beschleunigen.

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Photovoltaik und Windkraft: Die Schweiz verpasst den Anschluss

Der Ruf nach besseren Investitionsbedingungen für die einheimische Stromproduktion wird lauter. Und das zu Recht. Denn die Schweiz ist daran, den Anschluss zu verpassen, wie eine neue Auswertung der SES zeigt. Im europäischen Vergleich hinkt sie immer noch den meisten Ländern hinterher, was die Pro-Kopf-Produktion von Solar- und Windstrom angeht. Die SES fordert die Politik zum Handeln auf. Nur so können wir die Klimaziele erreichen und die Versorgungssicherheit stärken.

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CO2-Gesetz: Richtungsentscheid verpasst

Die Schweizerische Energie-Stiftung SES ist enttäuscht über die Ablehnung des CO2-Gesetzes. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat es verpasst, den Startschuss für mehr Klimaschutz zu erteilen. Die damit entstandene Verzögerung ist ein Debakel für die Klimapolitik. Die SES fordert das Parlament deshalb auf, die mit der Ablehnung des CO2-Gesetzes verlorene Zeit im Rahmen der nächsten Klimagesetzgebungen, konkret bei der anstehenden Energiegesetzrevision, wieder aufzuholen.

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Ein Tesla macht noch keine Energiewende

Was geschieht, wenn in ein paar Jahren fast alle Autos mit Strom fahren? Die SES-Studie «Elektromobilität und Energiewende» veranschaulicht in drei Szenarien, in welchem Ausmass eine Transformation hin zu einem elektrifizierten Personenverkehr mit 100% batterieelektrisch betriebenen Fahrzeugen den Strommehrbedarf beeinflusst.

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