Stellungnahme zur Verordnung über das Programm Agglomerationsverkehr (PAVV)

Die SES hat sich am Vernehmlassungsverfahren zur Verordnung über das Programm Agglomerationsverkehr (PAVV) beteiligt.

Die SES begrüsst die neue Verordnung und die darin festgelegten Anforderungen an die Agglomerationsprogramme.

Das Ziel für die städtische Verkehrsentwicklung muss sein, Verkehr in erster Linie zu vermeiden und in zweiter Linie auf die effizienteste und ressourcenschonendste Weise zu gestalten. Das heisst: die Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, sowie Fuss- und Veloverkehr.

Ziel ist es, ein Verkehrschaos zu vermeiden, die Strassen und öffentlichen Räume mit möglichst wenig Verkehr zu belasten, eine gute Luftqualität zu erhalten, Lärm zu vermeiden und die Klimabelastung zu eliminieren, sprich den CO2-Ausstoss durch den Verkehr auf netto null zu senken. Mit dem ÖV und dem Aktivverkehr (Fuss und Velo) können die Bedürfnisse nach Mobilität speziell in urbanen Gebieten auf eine nachhaltige Weise befriedigt werden. Aus diesem Grund müssen Agglomerationsprogramme zum obersten Ziel haben, den Verkehr vom motorisierten Privatverkehr auf den ÖV, sowie den Fuss- und Veloverkehr zu verlagern.

>> zur Stellungnahme der SES (.pdf)

Florian Brunner

Florian Brunner
Projektleiter Fossile Energien & Klima

Tel. 044 275 21 24
Mail: florian.brunner@energiestiftung.ch
Twitter: @flo_brunn

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Die SES hat sich am Vernehmlassungsverfahren zur Verordnung über das Programm Agglomerationsverkehr (PAVV) beteiligt.

Die SES begrüsst die neue Verordnung und die darin festgelegten Anforderungen an die Agglomerationsprogramme.

Das Ziel für die städtische Verkehrsentwicklung muss sein, Verkehr in erster Linie zu vermeiden und in zweiter Linie auf die effizienteste und ressourcenschonendste Weise zu gestalten. Das heisst: die Verlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, sowie Fuss- und Veloverkehr.

Ziel ist es, ein Verkehrschaos zu vermeiden, die Strassen und öffentlichen Räume mit möglichst wenig Verkehr zu belasten, eine gute Luftqualität zu erhalten, Lärm zu vermeiden und die Klimabelastung zu eliminieren, sprich den CO2-Ausstoss durch den Verkehr auf netto null zu senken. Mit dem ÖV und dem Aktivverkehr (Fuss und Velo) können die Bedürfnisse nach Mobilität speziell in urbanen Gebieten auf eine nachhaltige Weise befriedigt werden. Aus diesem Grund müssen Agglomerationsprogramme zum obersten Ziel haben, den Verkehr vom motorisierten Privatverkehr auf den ÖV, sowie den Fuss- und Veloverkehr zu verlagern.

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